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Letrozol

Wirkstoff || Quellen (Stand: 14. August 2011)

auch bezeichnet als:
4,4-(1H-1,2,4-Triazol-1-ylmethylen)dibenzonitril; Letrozolum

Welche Nebenwirkungen kann Letrozol
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Letrozol. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Schweißausbrüche, Gelenkschmerzen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Schwächegefühl.

Häufige Nebenwirkungen:
Appetitlosigkeit, erhöhter Appetit, Cholesterin-Überschuss im Blut, Depression, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen, Sodbrennen, Verstopfung, Durchfall, Haarausfall, Hautausschlag, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen, Knochenmasseverlust (Osteoporose), Knochenbrüche, Unwohlsein, Wassereinlagerungen in den Armen und Beinen, Gewichtszunahme.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Harnwegsinfektionen, Tumorschmerzen (mit Ausnahme in der erweiterten unterstützenden Therapie), Weiße-Blutkörperchen-Mangel, Wassereinlagerungen im Gewebe, Angststörungen einschließlich Nervosität, Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen, Empfindungsstörungen, Taubheitsgefühle, Geschmacksstörungen, grauer Star, Augenreizungen, verschwommenes Sehen, Herzklopfen, schneller Herzschlag, akute Thrombose, Blutdruckanstieg, Atemnot, Bauchschmerzen, Mundschleimhautentzündung, Mundtrockenheit, Leber-Enzym-Wertanstieg, Juckreiz, trockene Haut, Nesselsucht, Gelenkentzündung, häufiges Wasserlassen, Scheidenblutung, Ausfluss, trockene Scheide, Brustschmerzen, Fieber, trockene Schleimhäute, Durstgefühl, Gewichtsverlust.

Seltene Nebenwirkungen:
Hirnschlag, Verschluss der Lungenarterien, allgemeine Arterienverschlüsse, Schlaganfall.







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