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Löwenzahnkraut

Wirkstoff || Quellen (Stand: 18. Oktober 2007)

auch bezeichnet als:
Leontodon taraxacum L.; Pusteblume; Taraxacum officinale

So wirkt Löwenzahnkraut

Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Anwendungsgebieten und der Wirkungsweise von Löwenzahnkraut. Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen Diuretika, gallenwirksame Mittel, zu welcher der Wirkstoff Löwenzahnkraut gehört.

Anwendungsgebiete des Wirkstoffs: Löwenzahnkraut

Löwenzahnkraut wird angewendet bei Magenbeschwerden oder Darmbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl, die durch Störungen des Galleflusses bedingt sind. Weiterhin kann Löwenzahnkraut zur Appetitanregung bei Appetitmangel eingesetzt werden.

Außerdem wirkt dieser Wirkstoff harntreibend und kann daher zur Anregung der Harnausscheidung verabreicht werden.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Löwenzahnkraut sind vertiefende Informationen verfügbar:

Wirkungsweise von Löwenzahnkraut

Vor allem durch die im Löwenzahnkraut (einem gallenwirksames Mittel) enthaltenen Bitterstoffe kommt es nach dessen Einnahme zu einer Anregung der Magen-Darmtätigkeit. Hierunter fällt auch die Förderung des Gallenflusses sowie die Anregung des Appetits. So werden Verdauungsvorgänge in Gang gesetzt und Beschwerden wie Völlegefühl oder Blähungen gelindert.

Weiterhin wirkt Löwenzahnkraut harntreibend. Diese Eigenschaft, so wird vermutet, ist auf den hohen Kalium-Gehalt im Löwenzahnkraut zurückzuführen.







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