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Clindamycin

Wirkstoff || Quellen (Stand: 01. Oktober 2009)

auch bezeichnet als:
7-Chlor-7-desoxy-lincomycin; Clindamycinum; Methyl 7-chlor-6,7,8-tridesoxy-6-(trans-1-methyl-4-propyl-L- 2-pyrrolidin-carboxamido)-1-thio-L-threo-á-D-galacto- octopyranosid

Welche Nebenwirkungen kann Clindamycin
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Clindamycin. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Bei systemischer Anwendung: Magen-Darm-Störungen wie Bauchschmerzen, Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen.

Bei Anwendung in der Scheide: Gebärmutterhalsinfektionen, Scheidenschleimhautinfektionen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Bei systemischer Anwendung: vorübergehender Leberwertanstieg.

Bei der Gabe in den Muskel: örtliche Reizungen, örtliche Schmerzen, örtliche Verhärtungen, örtliche sterile Abszesse.

Bei der Gabe in die Vene: Schmerzen, Venenentzündung.

Bei Anwendung in der Scheide: äußere Genitalreizungen.

Seltene Nebenwirkungen:
Bei systemischer Anwendung: Allergien (masernähnliche Hautrötungen), Hautschwellungen, Gelenkschwellungen, Arzneimittel-Fieber, sich wieder zurückbildende Blutkörperchenverminderung, Muskelschwäche, Juckreiz, Scheidenausfluss, vielgestaltige, nässende Hautrötungen, schuppende Hautentzündungen, Lyell-Syndrom (Blasenbildung und Hautablösung ähnlich verbrühter Haut).

Bei Anwendung auf der Haut: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Hauttrockenheit, häufiger Harndrang, Kontaktallergie.

Bei Anwendung in der Scheide: Hautausschläge (Ekzeme), Nesselsucht.

Sehr seltene Nebenwirkungen und Einzelfälle:
Bei systemischer Anwendung: lebensbedrohlicher allergischer Schock, vorübergehende Leberentzündung (mit Hautgelbfärbung), Polyarthritis (Gelenkentzündungen), pseudomembranöse Enterokolitis (schwere Darmentzündung von Dünn- und Dickdarm).

Bei Anwendung in der Scheide: Magen-Darm-Störungen wie Sodbrennen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, vorübergehender Anstieg der Leberenzym-Werte, Allergien (masernähnliche Hautrötungen), Hautschwellungen, Gelenkschwellungen, Arzneimittel-Fieber, sich wieder zurückbildende Blutkörperchenverminderung, Muskelschwäche, Juckreiz, Scheidenausfluss, vielgestaltige, nässende Hautrötungen, schuppende Hautentzündungen, Lyell-Syndrom (Blasenbildung und Hautablösung ähnlich verbrühter Haut).

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:
Bei systemischer Anwendung: Mundschleimhautentzündung, Speiseröhrenentzündung.

Bei Anwendung in der Scheide: Hefepilzvermehrung, Trichomonadenvermehrung.







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