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Apixaban

Wirkstoff || Quellen (Stand: 12. September 2013)

auch bezeichnet als:
1-(4-Methoxyphenyl)-7-oxo-6-[4-(2-oxopiperidin-1-yl)- phenyl]-4,5,6,7-tetrahydro-1H-pyrazolo[3,4-c]pyridin-3- carbamid; Apixabanum

Welche Nebenwirkungen kann Apixaban
haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Apixaban. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Blutarmut (auch aufgrund der Hüft- oder Knie-Operation und aufgrund von Blutungen), Blutungen (einschließlich Blutergüsse und Blutungen aus Scheide oder Harnröhre), Übelkeit, Blutergüsse.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Blutplättchenmangel, niedriger Blutdruck (einschließlich Blutdruckabfall während des Eingriffs), Nasenbluten, Magen-Darm-Blutungen (einschließlich Bluterbrechen und Blut im Stuhl), Erhöhung bestimmter Blutwerte (ASAT, ALAT, Gamma-GT, alkalische Phosphatase, Bilirubin), Blut im Urin, Blutungen nach der Operation (Wundblutung, Blutergüsse an Punktions- und Katheter-Einstichstellen), Wundabsonderungen, Blutungen während der Operation.

Seltene Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktionen, Blutungen am Auge (einschließlich Bindehautblutung), Blutspucken, Zahnfleischbluten, Blutungen aus dem After, Muskelblutung.

Besonderheiten:
Wie bei jedem Gerinnungshemmer kann die Anwendung von Apixaban mit einem erhöhten Risiko für verborgene oder sichtbare Blutungen aus jedem Gewebe oder Organ verbunden sein. Diese Blutungen können sogar zu einer Blutarmut führen. Die Anzeichen, Beschwerden und der Schweregrad können je nach Ort, Stärke oder Ausmaß der Blutung unterschiedlich sein.







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