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Imodium akut

Medikament || Quellen (Stand: 11. Dezember 2007)

Hersteller: McNeil GmbH & Co. OHG
Wirkstoff: Loperamid
Darreichungsform: Kapsel

rezeptfrei

Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen:
Mundtrockenheit, Übelkeit und Erbrechen, Blähungen, Luft- und Gasansammlungen im Darm, Bauchkrämpfe und Koliken, Verstopfung, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl.

Seltene Nebenwirkungen:
Hautausschläge und Juckreiz, Darmlähmung oder Darmverschluss (Ileus), Reizmagen oder Dickdarmerweiterungen mit schweren Störungen des Transports des Darminhalts (Megakolon), Schläfrigkeit, Harnverhaltung.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Allergische Reaktionen bis zum anaphylaktischen Schock, Angioödem (Schwellungen und Rötungen der Haut), schmerzhafte Blasenbildungen an Haut und Schleimhäuten (Stevens-Johnson-Syndrom), schwere entzündliche Hautrötungen (Erythema multiforme), Syndrom der verbrühten Haut (Lyell-Syndrom).

Besonderheiten:
AIDS-Patienten, die nach Gabe von Loperamid einen aufgetriebenen Leib bekommen, müssen die Durchfall-Behandlung sofort unterbrechen.

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Anwendung von Chinidin (gegen Herzrhythmusstörungen) oder Ritonavir (gegen AIDS) führt zu einem zwei- bis dreifachen Anstieg der Loperamid-Konzentration im Blut. Es wird davon ausgegangen, dass sich dadurch die Häufigkeit der unerwünschten Nebenwirkungen von Loperamid erhöht.







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