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Doxazomerck 1 mg/ -4 mg

Medikament || Quellen (Stand: 31. August 2007)

Hersteller: Merck dura GmbH
Wirkstoff: Doxazosin
Darreichungsform: Tablette

rezeptpflichtig

Gegenanzeigen

Doxazosin darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder ähnliche Substanzen wie Prazosin oder Terazosin. Nur unter besonderer ärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung darf Doxazosin eingesetzt werden
  • bei salzarmer Diät oder gleichzeitiger Gabe von Diuretika
  • bei Wasseransammlung in der Lunge durch Veränderungen an den Herzklappen (Aorten- oder Mitralklappenstenose)
  • bei Herzmuskelschwäche beispielsweise durch Lungenembolie
  • bei schwerer koronarer Herzkrankheit
  • bei eingeschränkter Leberfunktion
  • in Kombination mit Wirkstoffen, die möglicherweise zu einer verlängerten Wirkung führen wie beispielsweise Cimetidin.
  • bei Kindern.
Bei der Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung darf Doxazosin ebenfalls nur unter sorgfältiger ärztlicher Abwägung von Nutzen und Risiko angewendet werden bei:
  • niedrigem Blutdruck
  • Absinken des Blutdrucks in der Vorgeschichte
  • gutartiger Prostatavergrößerung mit gleichzeitiger Stauung der oberen Harnwege, einer chronischen Harnwegsentzündung oder Blasensteinen
  • Überlaufblase
  • Anurie
  • fortgeschrittenem Nierenversagen.
Doxazosin darf zur Behandlung von Bluthochdruck nicht verwendet werden bei Verengung von Speiseröhre, Magen und Darm.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Doxazosin nicht angewendet werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Der Wirkstoff soll bei Kindern nicht zum Einsatz kommen.

Warnhinweise

  • Das Medikament kann die Fähigkeit zum Autofahren oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • Bei Behandlung mit dem Medikament sind regelmäßige ärztliche Kontrollen wichtig. Besonders zu Therapiebeginn muss der Blutdruck regelmäßig überwacht werden.
  • Das Medikament muss bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion vom Arzt besonders vorsichtig dosiert werden.
  • Das Medikament verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung anderer Mittel gegen Bluthochdruck und Erektionsstörungen.
  • Das Reaktionsvermögen kann beeinträchtigt werden.
  • Vorsicht in der Schwangerschaft und nicht in der Stillzeit anwenden.
  • Wechselwirkungen mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln möglich.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen.

Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.







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