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Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75mg/
-Strepsils Direkt Flurbiprofen 8,75mg
Lutschtabletten

Medikament || Quellen (Stand: 10. Juni 2013)

Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Wirkstoff: Flurbiprofen
Darreichungsform: Lutschtabletten

rezeptfrei

Nebenwirkungen

Sehr seltene und vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
Verlängerte Blutungszeit des Augengewebes bei Augenoperationen; Verschleierung von akuten Infektionen; Vermehrung des Augengewebes (Fibrose); Pupillenverengung (Miosis); Pupillenerweiterung (Mydriasis).

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Vorübergehendes Augenbrennen; verzögerte Wundheilung.

Nebenwirkungen von Flurbiprofen in Tablettenform:
Häufige Nebenwirkungen:
Veränderung der Geschmacksempfindung; Wärmegefühl oder Brennen im Mund; kribbelndes Gefühl im Mund; Bauchschmerzen; Übelkeit und Erbrechen; Durchfall (Diarrhoe); Reizungen der Mundschleimhaut; Lähmungen (Parästhesien); Kopfschmerzen; Müdigkeit; Schwindel; Sehstörungen; Hörstörungen; Mundtrockenheit; Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme); Verstopfung; Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Hautrötung; Juckreiz (Pruritus); Hautausschläge (Urtikaria oder Purpura); Ohrgeräusche (Tinnitus).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Hautreaktionen wie Exantheme; Sodbrennen; Blähungen (Flatulenz).

Seltene Nebenwirkungen:
Schlafstörungen; allergische Reaktionen wie Fieber; Asthma; Bronchospasmus oder Dyspnoe; Magengeschwüre; Darmgeschwüre; Magen-Darm-Blutungen; Magenschleimhautentzündungen (Stomatitis); Depressionen; Nierenfunktionsstörungen (interstitielle Nephritis; nephritisches Syndrom; Nierenversagen); Eisenmangel; Verlängerung der Blutungszeit.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Anaphylaktischer Schock; Störungen der Leberfunktion (Hepatitis; cholestatischer Ikterus); schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder Lyell Syndrom; Blutbildungsstörungen wie Thrombozytopenie; Agranulozytose; Blutarmut (aplastische Anämie und hämolytische Anämie).

Besonderheiten:
Bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff können Hautausschläge, krampfartige Verengungen der Bronchien und Blutdruckabfall bis zum Schock auftreten.

Wechselwirkungen

Bei zeitgleicher Anwendung von Flurbiprofen und eingenommenen Antikoagulanzien (Hemmstoffe der Blutgerinnung) besteht eine erhöhte Blutungsgefahr am Auge.

Des Weiteren ist eine Kreuzüberempfindlichkeit mit Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika möglich. Reagieren Patienten empfindlich auf diese Wirkstoffe, sollten sie während der Therapie mit Flurbiprofen ärztlich überwacht werden.

In Kombination mit Acetylcholinchlorid oder Carbachol kann die Wirkung dieser Wirkstoffe (ganz) herabgesetzt sein.

Bei der Gabe von Flurbiprofen in Tablettenform bestehen zusätzliche Wechselwirkungen:

Die gleichzeitige Einnahme von Flurbiprofen und Digoxin, Lithium, Methotrexat oder Phenytoin erhöht die Konzentration dieser Wirkstoffe im Blut. Die Wirkungen dieser Wirkstoffe werden verstärkt und es kann zu Vergiftungen kommen.

Die gleichzeitige Verabreichung von kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (Diuretika) erhöht die Gefahr einer zu hohen Kaliumkonzentration (Hyperkaliämie) im Blut.

Mittel gegen Bluthochdruck (Antihypertonika) und Entwässerungsmittel (Diuretika) werden in ihrer Wirkung durch Flurbiprofen abgeschwächt.

Probenecid und Sulfinpyrazon verringern die Flurbiprofen-Ausscheidung und vermindern damit die Harnsäureausscheidung.

Durch die gleichzeitige Einnahme von anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika oder von Glukokortikoiden erhöht sich die Gefahr von Nebenwirkungen, insbesondere das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und -Geschwüren ist erhöht.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Flurbiprofen und Blutgerinnungshemmern (Antikoagulanzien) besteht eine erhöhte Blutungsgefahr. Es wird daher vorsichtshalber eine regelmäßige ärztliche Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.







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