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Arterielle Durchblutungsstörungen

Anwendungsgebiete & Beschwerden || Quellen (Stand: 12. November 2013)

auch bezeichnet als:
"Schaufensterkrankheit"; Claudicatio intermittens; Durchblutungsstörungen der Schlagadern; Durchblutungsstörungen, arterielle; pAVK; periphere arterielle Verschlusskrankheit

Ursachen

Ursache für die meisten arteriellen Durchblutungsstörungen ist die Arteriosklerose. Dabei lagern sich an den Gefäßwänden der Arterien in einem langsam fortschreitenden Prozess Blutfette und Kalziumsalze an. Diese Ablagerungen (Plaques) verengen die Blutgefäße und führen dazu, dass Gewebe und Organe nicht mehr so gut mit Sauerstoff versorgt werden.

Für die Entstehung einer Arteriosklerose gibt es mehrere Risikofaktoren. Hierzu gehören Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Nikotin-Genuß. Auch eine ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress beschleunigen den Krankheitsprozess. Weiterhin spielen erbliche Faktoren eine Rolle.

Der Verengung der Arterien können aber auch Krämpfe der Blutgefäße zugrunde liegen. Bei der sogenannten Raynaud-Krankheit ist eine Fehlsteuerung in der Regulation der Gefäßweite die Ursache. Das Winiwarter-Buerger-Syndrom tritt nur bei Rauchern auf. Es ist jedoch nicht bekannt, wie und warum Zigarettenrauch das Problem verursacht.








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