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Augeninfektionen durch Herpesviren

Anwendungsgebiete & Beschwerden || Quellen (Stand: 05. Juni 2008)

auch bezeichnet als:
Augenherpes; Augenhornhautentzündung durch Herpes-simplex-Viren; Augenhornhautentzündung durch Herpes-Viren; Furchenkeratitis; Gitterkeratitis; Herpes der Hornhaut; Herpes simplex corneae; Herpes-simplex-Keratitis; Hornhautentzündung durch Herpes-simplex-Viren; Hornhautentzündung durch Herpes-Viren; Keratokonjunktivitis herpetica

Augenherpes ist eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus vom Typ 1. Die Viren breiten sich über Augenlider und Hornhaut des Auges aus. Bei oberflächlichem Befall zeigen sich folgende Symptome:
  • Gerötetes Auge,
  • Fremdkörpergefühl,
  • Jucken,
  • Brennen,
  • verstärkte Flüssigkeitsabsonderung mit verklebten Augenlidern am Morgen.
Wird das Herpesvirus nicht bekämpft und dringt es in tiefere Schichten der Hornhaut ein, können Hornhautnarben und eine Hornhauttrübung die Folge sein. Es besteht die Gefahr von Sehstörungen bis hin zur Erblindung. Der Fachmann spricht dann von Herpes corneae oder Keratokonjunktivitis herpetica.

Andere in diesem Zusammenhang relevante Anwendungsgebiete:

Wann zum Arzt?

Ob Säugling, Kind oder Erwachsener - eine infektiöse Augenentzündung mit den oben genannten Symptomen muss schnellstmöglich mit geeigneten Medikamenten behandelt werden. Ansonsten kann sich die Infektion auch auf die Hornhaut ausbreiten und das Sehvermögen beeinträchtigen. Ein Besuch beim Augenarzt ist deshalb immer anzuraten.







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